Finanzierung und Versicherungen

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    Baufinanzierung

    Planung Eigenheim: Finanzierung und Versicherungen wichtig

     
    Die Vorfreude auf ein künftiges eigenes Haus ist bei vielen Menschen so groß, dass sie beim Wunsch, so schnell wie möglich den Spaten und die Maurerkelle in die Hand nehmen zu können, nur an die Baufinanzierung denken und dabei ganz vergessen, dass es auch einige wichtige Versicherungen gibt, die man unbedingt abschließen sollte oder die einem bei der Beschaffung von Baugeld gute Dienste leisten können.

    So kann man sich zum Beispiel ein Baudarlehen mit günstigen Zinsen beschaffen, wenn man eine Kapital bildende Lebensversicherung mit einem hohen Rückkaufswert und einer erheblichen Ablaufleistung sein eigen nennt. Dazu stehen sowohl das Policendarlehen als auch die Terminhypothek zur Auswahl. Beim Policendarlehen kann man sich den größten Teil des Rückkaufswertes als Baugeld bei der Versicherung leihen. Die Rückführung der geliehen Summe erfolgt entweder in Form von entsprechend erhöhten Beiträgen oder durch eine Minderung der Ablaufleistung in Höhe des Policendarlehens. Terminhypothek und Versicherung kann man sinnvoll koppeln, wenn man mit der Bank einen Vertrag über einen günstigen Kredit eingeht, bei dem die komplette Kreditsumme am Ende der Laufzeit fällig ist und über die Laufzeit hinweg ausschließlich Zinsen gezahlt werden. Dabei hat man den Vorteil einer hohen Absicherung für den Todesfall und in der Regel recht günstiger Zinsen für das Baudarlehen, das zusätzlich durch die Eintragung eines Verwertungsrechtes zu Gunsten der Kreditbank im Grundbuch der finanzierten Immobilie abgesichert wird.

    Bank, Versicherung, Architekt – überall Verträge. Und bei jedem einzelnen davon besteht das Potential einer rechtlichen Auseinandersetzung. Rechnet man die ganzen Werksverträge mit den einzelnen Gewerken noch hinzu, dann kann man rund um einen Hausbau schon gut und gerne auf mehrere Dutzend kommen. Überall besteht das Risiko, dass einzelne Klauseln nicht dem geltenden Recht entsprechen oder man nicht den Umfang der Leistungen oder die Qualität geliefert bekommt, die im Vertrag zugesichert waren. Deshalb halten die Experten nicht nur die Bauherrenhaftpflicht Versicherung für wichtig, sondern auch die Rechtsschutzversicherung. Bauherrenhaftpflicht sagt eigentlich schon vom Begriff her, dass man sie haben muss. Ein Rechtsschutz ist nicht auf Grund gesetzlicher Bestimmungen, sondern wegen der vorhandenen Risiken ein absolutes Muss für jeden Bauherrn.

    Der sollte andererseits natürlich auch daran denken, dass er selbst oder seine fleißigen Helfer auf der Baustelle auch zu Schaden kommen könnten. Deshalb sollte er sich selbst einen guten Unfallschutz mit einer vernünftigen Versicherungssumme bei der Grundinvalidität gönnen. Für den absoluten Ernstfall sollte hier auf jeden Fall eine Risikolebensversicherung mit integriert werden. Für den Unfallschutz der Helfer gibt es die so genannte Bauhelferversicherung, die ebenfalls unverzichtbar ist, wenn Freunde und Bekannte ihre Arbeitskraft mit zur Verfügung stellen.


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